Degenerative rheumatische Erkrankungen
Gelenkverschleiß, Schmerzen und Bewegungseinschränkungen? Degenerative rheumatische Erkrankungen sind eine der häufigsten Ursachen für chronische Beschwerden im Bewegungsapparat. In der Privatpraxis Orthopädie Düsseldorf bieten Dr. med. Paul Dann und Dr. med. Jürgen Arnold umfassende Diagnostik und moderne Therapien zur Linderung von Schmerzen und Erhalt der Mobilität.

- Einleitung: Was sind degenerative rheumatische Erkrankungen?
- Ursachen: Warum entstehen sie?
- Symptome: Wie erkennt man Erkrankungen?
- Diagnose: Wie wird eine Arthrose festgestellt?
- Behandlung: Welche Therapien helfen?
- Fazit: Frühzeitige Behandlung hilft, Lebensqualität zu erhalten!
Was sind degenerative rheumatische Erkrankungen?
Auch als Arthrose oder Verschleißerkrankungen der Gelenke bekannt, betreffen Millionen von Menschen weltweit. Der Gelenkknorpel wird im Laufe der Zeit abgebaut, was zu Schmerzen, Entzündungen und eingeschränkter Beweglichkeit führt. Eine frühzeitige Diagnose und gezielte Behandlung sind entscheidend, um das Fortschreiten der Erkrankung zu verlangsamen.Ursachen: Warum entstehen sie?
Gelenkverschleiß durch Alterung
Mit zunehmendem Alter nutzt sich der Knorpel ab, wodurch der Gelenkspalt schmaler wird und die Knochen aufeinander reiben. Dies führt zu Schmerzen und Entzündungen.
Genetische Veranlagung
Eine familiäre Häufung von Arthrose weist darauf hin, dass genetische Faktoren das Erkrankungsrisiko erhöhen können.
Überlastung und Fehlbelastung
- Übergewicht erhöht den Druck auf die Gelenke, insbesondere Knie und Hüfte.
- Fehlhaltungen und einseitige Belastungen können den Verschleiß beschleunigen.
- Sportverletzungen und Unfälle erhöhen das Risiko für eine frühzeitige Arthrose.
Entzündliche Prozesse und Stoffwechselerkrankungen
Chronische Entzündungen, Diabetes und Gicht können degenerative rheumatische Erkrankungen begünstigen.
Symptome: Wie erkennt man Erkrankungen?
Typische Symptome sind:
- Belastungsabhängige Gelenkschmerzen - zunächst bei Bewegung, später auch in Ruhe.
- Morgensteifigkeit - Betroffene Gelenke fühlen sich steif an, besonders nach längerer Ruhephase.
- Knirschen und Reibegeräusche - Zeichen für den Verschleiß des Gelenkknorpels.
- Gelenkschwellungen und Entzündungen - durch Überlastung oder fortschreitenden Knorpelabbau.
Diagnose: Wie wird eine Arthrose festgestellt?
Eine frühzeitige Diagnose ist entscheidend, um das Fortschreiten der Erkrankung zu verlangsamen. Wichtige Diagnosemethoden sind:
- Blutuntersuchungen: Ausschluss entzündlicher Ursachen.
- Bildgebung: Röntgen, MRT oder Ultraschall zur Beurteilung des Gelenkverschleißes.
- Klinische Untersuchung: Bewegungstests und Anamnese zur Identifikation der betroffenen Gelenke.
Behandlung: Welche Therapien helfen?
Medikamentöse Therapie zur Schmerzlinderung
- Schmerzmittel und Entzündungshemmer (NSAR) - lindern akute Beschwerden.
- Knorpelschutzpräparate (Chondroitin, Glucosamin) - umstrittene, aber oft genutzte Zusatztherapie.
- Hyaluronsäure-Injektionen - verbessern die Gelenkschmierung und reduzieren Schmerzen.
Physiotherapie und Bewegungstherapie
- Gezielte Übungen stärken die Muskulatur und stabilisieren das Gelenk.
- Bewegung ohne Belastung wie Schwimmen oder Radfahren kann Schmerzen lindern.
- Physikalische Therapien wie Wärme- und Kälteanwendungen zur Entzündungsreduktion.
Operative Therapien
In fortgeschrittenen Fällen kann ein Gelenkersatz (Endoprothese) erforderlich sein, insbesondere bei schwerer Knie- oder Hüftarthrose.
Fazit: Frühzeitige Behandlung hilft, Lebensqualität zu erhalten!
Degenerative rheumatische Erkrankungen sind eine der häufigsten Ursachen für Gelenkschmerzen und Mobilitätseinschränkungen. Eine frühzeitige Diagnose und gezielte Behandlung in der Privatpraxis Orthopädie Düsseldorf durch Dr. med. Paul Dann und Dr. med. Jürgen Arnold können Beschwerden lindern und die Gelenkfunktion langfristig erhalten.
Leiden Sie unter Gelenkschmerzen oder Bewegungseinschränkungen? Vereinbaren Sie einen Termin und lassen Sie sich individuell beraten!