Ein Arzt analysiert das Röntgenbild der Wirbelsäule eines Patienten mit einem Stethoskop auf dem Tisch.

Diagnostik: Methoden zur Früherkennung

Rheumatische Erkrankungen verlaufen oft schleichend und sind in frühen Stadien schwer zu erkennen. Eine rechtzeitige Diagnose kann jedoch Folgeschäden vermeiden und die Lebensqualität deutlich verbessern. In der Privatpraxis Orthopädie Düsseldorf setzen Dr. med. Paul Dann und Dr. med. Jürgen Arnold auf modernste Diagnostikverfahren, um rheumatische Erkrankungen frühzeitig zu erkennen und individuell zu behandeln.

Schritt-für-Schritt zur Rheuma-Diagnose


1. Anamnese und körperliche Untersuchung

Der erste Schritt zur Diagnose ist ein ausführliches Gespräch über Symptome, Vorerkrankungen und familiäre Belastungen. Dabei werden typische Beschwerden wie:

  • Gelenkschmerzen und -schwellungen
  • Morgensteifigkeit
  • Erschöpfung und allgemeine Entzündungszeichen

systematisch erfasst. Anschließend erfolgt eine eingehende körperliche Untersuchung, um Auffälligkeiten frühzeitig zu erkennen.

2. Laboruntersuchungen: Wichtige Blutwerte zur Rheuma-Diagnose

Spezielle Bluttests helfen dabei, entzündliche Prozesse und Autoimmunreaktionen aufzudecken:

  • Rheumafaktor (RF): Ein häufiger Marker für rheumatoide Arthritis.
  • Anti-CCP-Antikörper: Hohe Spezifität für rheumatoide Arthritis.
  • CRP & BSG: Entzündungsmarker zur Einschätzung der Krankheitsaktivität.
  • HLA-B27: Ein genetischer Marker für bestimmte rheumatische

Erkrankungen wie Morbus Bechterew.

3. Bildgebende Verfahren zur Diagnosesicherung

Zur genaueren Beurteilung von Gelenken und Weichteilen kommen moderne bildgebende Verfahren zum Einsatz:

  • Röntgen: Zeigt Gelenkveränderungen im fortgeschrittenen Stadium.
  • Ultraschall: Zur frühen Erkennung von Gelenkergüssen und Sehnenentzündungen.
  • MRT: Liefert detaillierte Bilder von Gelenken, Sehnen und Weichteilen.
  • Knochendichtemessung: Zur Abklärung von Osteoporose, einer häufigen Begleiterscheinung rheumatischer Erkrankungen.





Spezialdiagnostik: Wann sind weiterführende Untersuchungen notwendig?

In komplexen Fällen können weitere Tests notwendig sein:

  • Gelenkpunktion: Untersuchung der Gelenkflüssigkeit bei Verdacht auf Gicht oder bakterielle Arthritis.
  • Biopsie: Gewebeproben zur Diagnose von Vaskulitiden oder Kollagenosen.
  • Funktionstests: Beurteilung der Gelenkbeweglichkeit und Muskelkraft.





Fazit: Frühzeitige Diagnostik kann Langzeitschäden verhindern!

Eine präzise und frühzeitige Diagnose ist der Schlüssel zur erfolgreichen Behandlung rheumatischer Erkrankungen. In der Privatpraxis Orthopädie Düsseldorf stehen Ihnen Dr. med. Paul Dann und Dr. med. Jürgen Arnold mit modernster Diagnostik und individueller Beratung zur Seite.


Leiden Sie unter unklaren Gelenkschmerzen oder Entzündungen? Lassen Sie sich jetzt umfassend untersuchen!

Schwerpunkt Rheumatologie

Einer der Schwerpunkte in unserer Praxis für Orthopädie in Düsseldorf ist die Behandlung von Rheuma: Hinter diesem einen Begriff verbergen sich allerdings eine Vielzahl von Krankheiten - ca. 300 einzelne Erkrankungen, die in jedem Lebensalter auftreten können.
Rheumatologie Düsseldorf: Diagnose & Therapie für Rheuma, Arthritis & Autoimmunerkrankungen - Ganzheitliche Behandlung!

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